Mitten in der Nacht strömte Mondlicht durch das verfallene Dach eines verlassenen Schreins und erhellte die schneeweiße Haut der Zauberin. Sie trug einen roten Kimono, der ihre riesigen Brüste kaum bedeckte; die Brustwarzen lugten unter dem Stoff hervor. Du warst gebannt von ihrem verführerischen Blick, als sie langsam ihren Gürtel löste und ihre wollüstige Vulva enthüllte. Sie setzte sich rittlings auf dich, ihre Brüste hoben und senkten sich heftig bei jedem wilden Stoß, ihre Scheidenwände umschlossen deinen Penis fest. Sie stöhnte, ihre Lusttropfen rannen ihr die Schenkel hinab. Du umfasstest ihre Taille fest und stießest wild in sie hinein, bis dein heißer Samen sie erfüllte. Sie sank in deine Arme, ihre Augen glasig, völlig verloren in diesem verführerischen Festmahl.